Unsere Branchen: Industrie

Industrieautomation & Industrie 4.0

Energie

Gebäudeautomation

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Metallverarbeitung

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Glasfasertechnik

Medizintechnik

Elektronikfertigung

Industrie

Fertigung von Industrieprodukten mit hohem technologischem Anspruch

Die Fertigung von Industrieprodukten mit hohem technologischem Anspruch ist unverändert eines der wichtigsten Fundamente der deutschen Wirtschaft. Zwar dominiert heute EU-weit der Dienstleistungssektor, dem auch große Teile der ITK-Branche zugeordnet werden. Rund ein Viertel des deutschen BIP wird jedoch nach wie vor im industriellen Sektor erwirtschaftet.

Bahnbrechende Innovationen und disruptive Technologien werden dabei nicht allein von den börsennotierten Konzernen, sondern mindestens ebenso häufig von Hidden Champions aus dem Mittelstand entwickelt. Durch die starke Fokussierung auf technische Problemlösung, Qualitätssicherung und Fertigungskapazitäten rückt die Unternehmenskommunikation dabei oft in den Hintergrund – zu Unrecht, denn Märkte sind auch hier Gespräche.

Professionelle PR-Maßnahmen in der Branchen- und Fachpresse sowie durchaus auch in der Wirtschaftspresse erschließen nicht selten neue Partnerschaften und Marktchancen. Sie können darüber hinaus ein wichtiger erster Schritt zur erfolgreichen Internationalisierung sein. Unsere Berater und Redakteure verfügen über langjährige Erfahrung in der Darstellung komplexer Technologien und Applikationen wie auch in der systematischen Adressierung von Zielgruppen und Zielmärkten. Eine versierte Schreibe, hohe Kreativität sowie bewährte und belastbare Redaktionskontakte garantieren Ihnen eine passgenaue, strategisch optimierte Platzierung Ihrer Botschaft.

Die heutige Industriewelt unterliegt einem starken Wandel.

Prozessautomation und Industrie 4.0

Die heutige Industriewelt unterliegt einem starken Wandel. Ob Global Player oder KMU, immer mehr Unternehmen machen ihr Geschäft durch die Nutzung neuer Digitalisierungsmöglichkeiten zukunftssicher. 71 Prozent der deutschen Mittelständler haben bereits Industrie 4.0-Projekte gestartet oder erste Maßnahmen abgeschlossen, wie eine Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) belegt. Denn Industrie 4.0, die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen, bietet die Chance, noch besser auf die Anforderungen der Märkte eingehen zu können und dafür neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Richtig umgesetzt, beschert die 4. Industrielle Revolution ein deutliches Plus an Flexibilität, Qualität, Produktivität und Rentabilität.

Schon heute zeugen erfolgreich umgesetzte IIoT-Projekte von dem großen Potenzial, das in der Smart Factory der Zukunft schlummert: Vorausschauende Wartung vermeidet teure Produktionsausfälle im Vorfeld. Schließlich ist der Faktor Verfügbarkeit in Zeiten von immer kürzeren Produktionszyklen und Time-to-Market wichtiger denn je. Cloudbasierte IIoT-Lösungen ermöglichen den Zugriff auf Maschinen sowie deren Überwachung und Reparatur online aus der Ferne. Das erlaubt orts- und zeitunabhängiges Arbeiten – und bringt damit eine nie dagewesene Flexibilität in den Arbeitsalltag. Damit einhergehend halten innovative Technologien Einzug in den Produktionsalltag. So begleiten Augmented- und Virtual-Reality-Lösungen den Anwender entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Produktentwicklung über Projektplanung bis hin zu Wartung und Reparatur. Dabei lassen sich Inbetriebnahmezeiten drastisch verkürzen, Fehlerraten senken sowie Wartung und Support vereinfachen. Darüber hinaus bietet die Cloud auch neue Chancen für Geschäftsmodelle wie etwa „Software as a Service“ – digitale Dienste, mit denen der Benutzer auf ganz neue, innovative Services zugreifen kann.

Experten sind sich einig: Digitalen, smarten Produkten und Services gehört die Zukunft. Industrie 4.0 ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich schrittweise umsetzen lässt und in jeder Phase seine Stärke ausspielt. Die Basis hierfür ist eine durchgängige Vernetzung und nahtlose Kommunikation vom Sensor bis zur Cloud. Im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet Riba:Business Talk Unternehmen – darunter Branchengrößen und Wegbereiter der digitalen Transformation – auf ihrer digitalen Reise und hat sich dabei in diesem Metier eine hohe Expertise in Form eines umfassenden Branchen- und Technologie-Know-hows erarbeitet.

Energie

Wir haben nur einen Planeten und sollten ihn schützen! Umwelt- und Klimaschutz sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen, und mit den Möglichkeiten der digitalen Transformation ändern sich auch unsere Lebens- und Arbeitsgewohnheiten. Eine zeitgemäße Energieversorgung muss Schritt halten mit diesen Veränderungen. Doch obwohl die Technologien zur Erzeugung klimafreundlicher Energie aus natürlichen Ressourcen schon längst bereitstehen und ausgereift sind, ist ihr Einsatz im Stromnetz oft noch wenig rentabel.

Mithilfe intelligenter Digitalisierungsmaßnahmen und offener Standards kann sich das ändern: Prosumer-Lösungen, Smart Grids und effizientes Lastmanagement garantieren eine erzeugungs- und bedarfsgerechte Verteilung der Energie und ermöglichen damit eine profitable und nachhaltige Energiewende.

Umwelt- und Klimaschutz, Energiewende und Digitalisierung sind Themen, die uns alle angehen. Neben ihrer technischen Dimension betreffen sie auch die Art und Weise unseres Lebens und Arbeitens. Unternehmen im Energiesektor müssen sich daher unbedingt auch im gesellschaftlichen Diskurs mit ihrem Leitbild positionieren und als Vordenker zukunftssicherer und nachhaltiger Technologien wahrgenommen werden. Dabei ist eine über die Fachpresse hinausgehende Öffentlichkeitsarbeit von größter Bedeutung. Die PR-Experten bei Riba:Businesstalk verstehen es, innovative Technologien und deren wegweisende Bedeutung wirksam in Szene zu setzen. Neben Artikeln und Interviews für die Wirtschafts- und Tagespresse, stehen hier vor allem Social Media-Botschaften sowie Bewegtbildformate im Zentrum der Kommunikationsstrategie. Oft ist es ratsam, bestimmte „Galionsfiguren“ im Unternehmen zu definieren, deren Stimme mit einer umfassenden Lösung und deren Idee assoziiert wird.

Nicht nur der Neubau, auch der Betrieb von Gebäuden kann sich teuer und aufwändig gestalten.

Gebäudeautomation

Nicht nur der Neubau, auch der Betrieb von Gebäuden kann sich teuer und aufwändig gestalten. Insbesondere ein hoher Energieverbrauch und permanente Wartungserfordernisse treiben die Betriebskosten nach oben. Smarte Digitalisierungsmaßnahmen, die auf eine effiziente Automatisierung der Gebäudefunktionen abzielen, zahlen sich deshalb gewinnbringend aus – sowohl im Wohn- als auch im Zweckbau.

Im Eigenheim garantiert zum Beispiel der Einsatz von Smart Home-Elementen ein Plus an Sicherheit, Komfort und Effizienz für die Bewohner, während im komplexeren Zweckbau ganzheitliche Ansätze zur Vernetzung von Sensoren, Geräten, Steuerungselementen und Software gefragt sind, mit denen kostensparendes Power Monitoring und vorausschauende Wartung gelingen.

Es gibt nicht die Gebäudeautomation an sich – Lösungen für eine effizientere Regelung der Gebäudefunktionen sind so vielfältig wie die Häuser, Wohnblocks, Bürogebäude und Fabriken, in denen wir leben und arbeiten. Dementsprechend muss auch die Kommunikation der effizienzsteigernden Technologien zielgruppen- und lösungsgerecht konzipiert werden. Während neue Produkte für den Einsatz in Zweckbauten in erster Linie Fachleute und Entscheider in Betrieben und Unternehmen interessieren, wenden sich moderne Smart Home-Systeme an ein ganz anderes Publikum. Längst sind die komfortablen und energieeffizienten Systeme über den engen Kreis der technikaffinen Hausbesitzer hinaus populär geworden und finden Eingang in Architektur- und Lifestyle-Magazine.

Wärmetechnik

Vor allem in gemäßigten und kalten Klimazonen ist Wärmetechnik fester Bestandteil des Alltagslebens. Vom Einfamilienhaus bis zum Industriekomplex müssen Gebäude jeder Größenordnung über weite Teile des Jahres beheizt sowie ganzjährig mit Warmwasser versorgt werden. Diese Aufgabe ist heute komplexer denn je: Längst genügt es nicht mehr, die nötigen Wärmemengen bereitzustellen – im Zeichen von Klimaschutz und Wärmewende sind hochgradig energieersparende und damit ressourcenschonende Konzepte gefragt.

Bei der Trinkwasserversorgung gilt es zudem, hygienische Risiken wie etwa Legionellenbildung konsequent auszuschließen. Das erfordert hochwertige wärmetechnische Lösungen, die den zentralen Herausforderungen gerecht werden – vom hydraulischen Abgleich bestehender Heizanlagen über eine digitale Heizungssteuerung (Smart Heating) in privaten, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden bis hin zur prognosebasierten Fernwärmeerzeugung und Wärmenetzsteuerung unter Einbindung modernster Übergabestationen. Die PR-Experten von RBT kennen diese Zusammenhänge und wissen, dass Wärmetechnik mehr ist als das tägliche Aufdrehen von Thermostaten oder Warmwasserhähnen. Sie können Herausforderungen und Lösungen so beschreiben, dass sich nicht nur der Fachmann angesprochen fühlt, sondern auch der technische Laie versteht, worum es geht.

Eine der entscheidenden Prozessgrößen

Technische Kälte und Klimatisierung

cool_serverTechnische Kälte ist heute eine der entscheidenden Prozessgrößen für die chemische Industrie, die Logistikbranche, die Bereitstellung von IT- und Technikanwendungen sowie für die Lebensmittelwirtschaft. Schon heute entfallen circa 15 Prozent des deutschen Strombedarfs allein auf die industrielle Kälteerzeugung – je nach Branche kann die Kühlung sogar bis zu 50 Prozent des Gesamtenergiebedarfs ausmachen.

snowDie Nachfrage nach energiesparenden Kühllösungen und immer strenger werdende Umweltvorgaben haben die Produktzyklen in der Klimatisierungsbranche in den vergangenen zehn Jahren stark verkürzt. Trotz des hohen Innovationsdrucks sind Unterschiede in herstellerspezifischen Leistungsdaten und individuelle Produktvorteile nur in Nuancen vorhanden.

clima

Die allgemeine Vergleichbarkeit technischer Lösungen und der steigende Kostendruck verlangen deshalb eine Unternehmenskommunikation, die einem durchweg gut informierten Fachpublikum Produktvorteile und Lösungsansätze praxisgerecht näherbringt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Ob Kältefachplaner, Frigorist, Klimafachspezialist – mit den branchenerfahrenen PR-Beratern von RBT treffen Sie die richtige Ansprache und Tonalität, um Kunden und Fachpartner zu überzeugen und langfristig zu binden.

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Metalle und ihre Verarbeitung sind ein weites Feld

Metallverarbeitung

Metalle und ihre Verarbeitung sind ein weites Feld: Das Kupfer in der Batteriezelle, ohne die kein Handy funktioniert; die hochfesten und entfestigten Stähle, die im PKW Aufprallschutz gewährleisten; die Nockenwelle im Verbrennungsmotor – die technikerfahrenen RBT-Profis wissen, wie man das Material und seine Verarbeitung darstellt.

Das gilt genauso für das Aluminium-Strukturbauteil im Flugzeugrumpf; die Blechplatine, die in der Umformpresse zur Badewanne wird; die stählerne Flossenwand im Kraftwerkskessel, die 1000 °C aushalten muss; oder schließlich die zentimeterdicken Stahlwände und Stahlstreben in Schiffen und Fundamenten von Offshore-Windkraftanlagen. Wir kennen Blech, aber wir reden keines. Ferrit und Perlit, Austenitisierung und Martensitierung sind für uns keine Fremdwörter, Warm- und Kaltumformung auch nicht. Wir wissen, dass nichts so leitfähig ist wie Silber, und wir wissen auch – dieser Kalauer muss jetzt sein –, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Schweißen, Schneiden und Beschichten sind uns ebenso vertraut wie Härten, Entfestigen oder Additives Fertigen. Wir kennen die entsprechenden Fachmedien – und diese uns.

In seinen Anfängen nicht viel mehr als ein Experimentierfeld kreativer Physiker.

Lasertechnik

Unersetzliches Werkzeug

In seinen Anfängen nicht viel mehr als ein Experimentierfeld kreativer Physiker, hat sich der Laser längst in vielen Bereichen zu einem unersetzlichen Werkzeug entwickelt. In der industriellen Materialbearbeitung kommt er ebenso zum Einsatz wie in der minimal-invasiven Chirurgie, in der Messtechnik ebenso wie im Seriendruck, in der modernen Unterhaltungselektronik ebenso wie in Waffensystemen. Welche Aspekte eines Lasers von zentraler Bedeutung sind, hängt dabei stets von der jeweiligen Anwendung ab: Filigrane Operationstechniken in Dermatologie und Augenheilkunde, aber auch laserbasierte Beschriftungen erfordern vor allem eine hohe Strahlqualität. In metallbearbeitenden Prozessen wie Schweißen und Löten, Schneiden und Beschichten, Härten und Entfestigen spielen hingegen Laserleistungen im Multikilowattbereich sowie hohe Anfangsabsorptionen eine Schlüsselrolle. Branchenübergreifend wichtig sind die Energieeffizienz des Lasers sowie nicht zuletzt ergänzende Features wie homogenisierende und strahlformende Optiken, robuste Glasfasern und ausgereifte Kühlsysteme.

Aussicht auf Erfolg

Führende Laserhersteller sind deshalb nicht nur Produzenten von Strahlquellen, sondern haben immer auch Komponenten und Systemlösungen aus angrenzenden Bereichen im Portfolio – bis hin zur Integration ihrer Laser in hochentwickelte Industrieroboter. Und wie in vielen anderen Geschäftsfeldern, hat auch hier nur derjenige Aussicht auf Erfolg, der neben standardisierten Lasern stets auch kundenindividuelle Anfertigungen liefern kann. Die PR-Spezialisten von RBT kennen diese Zusammenhänge genau und sind in der Lage, die Pluspunkte von Laserstrahlquellen und ergänzenden Systemlösungen mit dem nötigen fachlichen Tiefgang aufzubereiten. Ziel ist dabei, den Hersteller als verlässlichen und vertrauenswürdigen Anbieter zu positionieren und ihm im Verhältnis zum Wettbewerb ein unverwechselbares Profil zu geben.

Glasfasertechnik

Glasfasern sind heutzutage aus vielen High-Tech-Bereichen nicht mehr wegzudenken:

Ob Datenübertragungen in IT und Telekommunikation, Laserbearbeitungen in Industrie und Medizin, analytische Anwendungen in Chemie und Astrophysik oder Tageslichttransfers in geschlossenen Gebäuden – Glasfasern kommen überall dort zum Einsatz, wo Lichtwellen kontrolliert und zielgerichtet transportiert werden sollen.

Die Herstellung leistungsfähiger Glasfasern ist freilich eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe und nur von hochspezialisierten Fachleuten zu bewältigen.

Die oft haarfeinen Faserstrukturen mit ihren komplexen Kern- und Mantelgeometrien, den gewünschten Dotierungen und numerischen Aperturen sowie den schützenden Coatings zu realisieren, stellt enorme Anforderungen an Entwicklung und Fertigung und gelingt nur auf Basis exzellenten Fachwissens und langjähriger Erfahrung.

Experten in Sachen Glasfaserproduktion sind dementsprechend gesucht und können mit Auftraggebern aus den unterschiedlichsten High-Tech-Sektionen rechnen.

Für die nötige Differenzierung vom Wettbewerb ist es entscheidend, neben standardisierten Fasertypen auch kundenindividuelle Faserdesigns verwirklichen zu können – von polygonalen Kerngeometrien über ausgefallene Kern-Mantel-Verhältnisse bis hin zu ungewöhnlichen Beschichtungen und Schutzhüllen.

Wer dann auch noch die Konfektionierung der Fasern mit anbieten kann, hat im Markt eine starke Position.

Um diese Position hervorzuheben und bei potenziellen Kunden Vertrauen zu wecken, braucht es gleichwohl PR-Spezialisten, die mit der komplexen Technologie vertraut sind und die Vorteile von Produkten und Lösungen überzeugend herausarbeiten können. Bei RBT sind Sie hier an der richtigen Adresse.

Die Digitalisierung macht auch vor der Elektronikfertigung keinen Halt

Elektronikfertigung

Die Digitalisierung macht auch vor der Elektronikfertigung längst keinen Halt mehr: Selbst kleine und mittelständische Handwerksbetriebe richten ihr Unternehmen konsequent in Richtung Industrie 4.0 aus. Immer häufiger verdrängen Smart-Industry-Arbeitssysteme die klassischen Montage- und Prüfplätze – eine Entwicklung, die von unseren PR-Spezialisten bereits seit Jahren verfolgt wird.

Grundlage moderner Arbeitsumgebungen sind Smart-Industry-Softwarelösungen. Sie ermöglichen eine optimale prozess- und nutzerspezifische Anpassung des Arbeitsplatzes, ebenso wie eine zentrale Steuerung von Testgeräten.

So lassen sich unter anderem produktspezifische Prüfsequenzen und deren Konfiguration in Datenbanken speichern und jederzeit exakt reproduzieren – ohne Abweichungen aufgrund von Eingabefehlern. Kern vieler Industrie 4.0-Konzepte ist ein umfassendes Datenmanagement: Automatisch werden heute alle Prüfschritte und -ergebnisse aufgezeichnet. Weitere prozessrelevante Dateien – etwa Montagehinweise oder Reparaturstatistiken – sind unproblematisch archivierbar.

Informationsverluste gehören damit der Vergangenheit an, und es werden die Bedingungen für eine vernetzte Produktion geschaffen. On top können digitale Arbeitsanleitungen (Werkerführungen) erstellt werden – die Einarbeitung in unbekannte Prozesse wird so zum Kinderspiel.

Das klingt schon in dieser Kürze kompliziert, und das ist es auch. Dank unseres technischen Know-hows schrecken wir aber auch vor solch schwierigen Zusammenhängen nicht zurück und setzen die Inhalte in fachlich vertiefende Beiträge um.

Eines der Fundamente der deutschen Wirtschaft.

Medizintechnik

Das erste Röntgengerät und die erste Unterdruck-Kammer waren noch Sensationen. Heute ist Medizintechnik über weite Strecken High-Tech. Gewiss, der Allgemeinarzt, der Dentist oder der Chirurg nutzen noch immer viele einfach anmutende Instrumente. Die großen medizinischen Innovationen aber wären ohne den technischen Fortschritt nicht denkbar:

Ultraschall, CT oder MRT sind gängige Untersuchungsverfahren; die Lasertechnik hat Quantensprünge in Augenheilkunde und Dermatologie ermöglicht; Sonden mit Minikameras und hochfiligranen chirurgischen Werkzeugen ermöglichen spektakuläre neue Eingriffe. Zudem kommen Dialysegeräte, Herzschrittmacher oder Herz-Lungen-Maschinen auf breiter Front zum Einsatz und sichern Überlebenschancen. Die technischen Lösungen hinter alledem sind oft hochkomplex und weder einfach zu erfassen noch einfach zu beschreiben. Dass sich die RBT-Berater mit Schlüsseltechnologien wie Laser, Kameratechnik, IT oder Maschinensteuerung auskennen und auch mit medizinischen Fachbegriffen nicht fremdeln, ist da von Vorteil. Wir begreifen die diagnostischen und therapeutischen Zusammenhänge, wir verstehen die tragenden Technologien – und wir sind in der Lage, das eine auf das andere zu beziehen und Ihre Lösung marktgerecht zu positionieren.