Unsere Schwerpunkte

01 Public Relations für

Informationstechnologie Telekommunikation Unterhaltungselektronik

02 Kommunikationsdienstleistungen für

Anbieter von Hardware Anbieter von Komponenten IT–Infrastruktur

03 Distribution

Riba:BusinessTalk (RBT) : PublicRelations ist spezialisiert auf Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen der Informations- und Telekommunikations-
technologie sowie der Consumer Electronics.

Unsere PR-Berater sind in technischen Themen versiert und verfügen großteils über langjährige ITK-Erfahrung im operativen B2B-Geschäft. Sie verbinden belastbares technisches Fachwissen und profunde Marktkenntnis mit hoher strategischer und redaktioneller Kompetenz.

Märkte sind Gespräche, Vertrauen ist die Basis für Meinungsführung. Aus diesem Grund erschöpft sich moderne Unternehmenskommunikation nicht in Maßnahmen des operativen und strategischen Marketings. Sie umfasst vielmehr auch eine seriöse Öffentlichkeitsarbeit, die Vertrauen in ein Unternehmen sowie dessen Produkte und Dienstleistungen generiert.

RBT:PublicRelations positioniert Ihr Unternehmen als vertrauenswürdigen Partner und als Meinungsführer im Gespräch der Märkte. Durch sachliche Informationen mit fachlichem Tiefgang sowie die stetige Pflege von Redaktionskontakten sorgen wir für Ihre kontinuierliche und erfolgreiche Teilhabe am Prozess der öffentlichen Meinungsbildung. Hierfür nutzen wir alle verfügbaren Instrumente der Public Relations und bedienen sowohl die relevanten Zielmedien als auch agentureigene Informationskanäle wie den RBT:Pressroom.

Oberste Grundsätze der Arbeit von RBT:PublicRelations sind Professionalität, Verantwortungsbewusstsein und Loyalität. Die unternehmensweit geltenden Prinzipien der Corporate Communications finden in allen Verlautbarungen Berücksichtigung. Ausgereifte Kommunikationskonzepte, zielgenaue Themenplanung sowie ein Höchstmaß an Kreativität in textlicher und bildlicher Darstellung garantieren Ihren Erfolg in der Außenwirkung.

RBT:PublicRelations steht für fachlich profunde und intelligente Kommunikation – auf allen Ebenen der Öffentlichkeitsarbeit.

RBT:PR & Communications

Kommunikationskonzepte

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Basis jeder Form von Öffentlichkeitsarbeit für Technologieunternehmen ist ein tragfähiges Kommunikationskonzept.

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Es beinhaltet die Ziele der geplanten PR-Arbeit sowie die zentralen Kernaussagen. Darüber hinaus werden gemeinsam mit der PR-Agentur Zielgruppen identifiziert, Kommunikationsmaßnahmen festgelegt sowie die entsprechenden PR-Instrumente und Zielmedien definiert.

Ausgangspunkt der konzeptionellen Arbeit von RBT:PublicRelations ist stets eine ausführliche strategische PR-Beratung. Sie dient der kommunikativen Ausrichtung des Unternehmens und umfasst neben markt- und technologiebezogenen Empfehlungen auch eine präzise Bestandsaufnahme der bisherigen Kommunikationsmaßnahmen. Die Beratung mündet in die Formulierung der zentralen PR-Botschaften sowie eine grundlegende Themenplanung.
Auf der Grundlage einer strategischen PR-Beratung entwickelt RBT:PublicRelations gemeinsam mit seinen Kunden ein Maßnahmenpaket, das exakt auf die unternehmerischen PR-Arbeit abgestimmt ist. Bezogen auf die Zielgruppen der Kommunikation wird dabei das Instrumentarium der unternehmensspezifischen- und technischen PR ausgewählt und die Gruppe der zu adressierenden Medien und Redaktionen profiliert. Die konkrete Umsetzung der Maßnahmen, die Zieldienlichkeit der Themenplanung sowie die Tragfähigkeit des Gesamtkonzepts kommen im Rahmen der strategischen PR-Beratung regelmäßig auf den Prüfstand.
Technik-PR für die Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik sowie Kommunikationsdienstleistungen für die Anbieter von Hard- und Software, IT–Infrastruktur und Industrieunternehmen im Hochtechnologie-Sektor sind unserer Schwerpunkte.

RBT:PR & Communications

PR-Instrumente

1/Pressemitteilungen

Im Wettbewerb um redaktionelle Aufmerksamkeit und dauerhafte Medienpräsenz sind regelmäßige Pressemitteilungen Pflicht. Ob es um neue Produkte und Dienstleistungen oder Unternehmensentwicklungen geht – es sind zunächst einmal Pressemeldungen, die den Informationsfluss in Gang setzen und ein Unternehmen im Gespräch halten.

Auch wenn nicht jede Meldung veröffentlicht wird: Pressemitteilungen und Produktmeldungen tragen entscheidend dazu bei, ein Unternehmen und dessen Leistungen im Bewusstsein der Redakteure zu verankern.
Bei der Planung von Pressemitteilungen sollte nicht übersehen werden, dass nicht alles eine Meldung wert ist: Triviales oder allzu oft Gelesenes bleibt in den Redaktionen nicht hängen und ist im ungünstigsten Falle sogar imageschädigend. Pressemeldungen sind von der PR-Agentur deshalb inhaltlich stets so zu konzipieren, dass sie ein Unternehmen vom Wettbewerb differenzieren. Sie sollten das Unternehmen als führenden Anbieter positionieren, seine Innovationskraft unterstreichen und das Besondere seiner Produkte und Dienstleistungen hervorheben.
Die ideale Pressemitteilung ist jedoch nicht nur inhaltlich schlagkräftig, sondern stellt auch in Rechnung, dass die Zeit der Redakteure äußerst knapp ist. Schon Überschrift und Untertitel sollten klarmachen, worum es geht. Und da Redaktionen Texte aus Platzgründen oft kürzen müssen, gilt: das Wichtigste nicht zum Schluss, sondern gleich zu Anfang. So sind die Chancen auf Beachtung und Veröffentlichung am größten.

2/Fachbeiträge

Stellen Pressemeldungen den Pflichtteil dar, so sind journalistisch ausgefeilte Fachbeiträge mit technologischem und fachlichem Tiefgang die Kür der Content-Erstellung. Kaum ein anderes Mittel der PR-Arbeit ist zur Imagepflege besser geeignet.

Denn durch Technik-PR auf Augenhöhe mit Redaktionen und Journalisten werden Unternehmen zu Meinungsführern im Markt – sie stoßen Debatten an, widmen sich aktuellen technologischen Fragen und unterstreichen zugleich ihre Innovationskraft.

In Redaktionen sind Fachbeiträge stark nachgefragt; sie sind deshalb auch ein probates Mittel der Technik-PR, um Kontakte zur Fachpresse zu festigen. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist hohe inhaltliche Qualität, verknüpft mit einer Darstellung, die zum Lesen motiviert. Werbliche Schlagworte sind daher fehl am Platz. Gefragt ist stattdessen eine neutrale Expertise mit nachweislichem Lesernutzen. Nur sie baut Kundenvertrauen auf und empfiehlt das Unternehmen als kompetenten Ansprechpartner.

Für die Unternehmenskommunikation bedeutet das, dass bei der Content-Erstellung nicht am Markt vorbei argumentiert werden darf, sondern Bedürfnisse und Fachsprachen der jeweiligen Branchen so genau wie möglich getroffen werden müssen. Um das zu erreichen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen PR-Agentur und Projektleiter oder Fachingenieur des Kunden erforderlich – aber auch ein vertrauensvoller Kontakt zu Fachpresse und Technik-Redaktionen.

3/Referenzberichte (Case Studies)

Referenzberichte bieten Unternehmen die Möglichkeit, anhand von Fallbeispielen die Praxistauglichkeit ihrer Produkte und Dienstleistungsangebote zu untermauern. Während die werblichen Aussagen der Marketing-Abteilungen meist nur schwer überprüfbar sind, liefern Case Studies einer professionellen PR-Agentur nachweisbare Fakten.

Sie eignen sich deshalb in besonderem Maße als PR-Instrumente: Referenzberichte sind glaubwürdig mit hohem Nutzwert für den Leser und schaffen so Transparenz und Vertrauen. Dokumentieren sie zudem die Zusammenarbeit mit renommierten B2B-Partnern, können sie sogar in einem ausgezeichneten Sinne imagefördernd wirken.

Aufgrund ihres hohen Praxisbezuges sind ausgewählte Referenzberichte auch bei den Redaktionen beliebt. Sie machen Abstraktes greifbar und komplexe Zusammenhänge verständlicher. Durch klare Abgrenzung von werblichen Darstellungsformen und die Einbeziehung kritischer Details und Problemstellungen erfüllen sie zudem die Kriterien seriöser Berichterstattung.

Damit der Leser eine einprägsame Vorstellung von den Leistungen des Unternehmens gewinnt, muss eine Case Study exemplarisch deutlich machen, wie ein Produkt als Problemlösung ins Spiel kam. Die ursprüngliche Problemstellung muss dabei ebenso nachvollziehbar werden wie die Gründe der Entscheidung zugunsten des Produkts. Abgerundet wird die Case Study dann durch eine Darstellung des Projektverlaufs sowie nach Möglichkeit verschiedener O-Töne der Beteiligten Partner und Kunden.

4/Interviews

In der Beliebtheitsskala der Leser steht es weit oben: das strategische Interview. Entsprechend gerne machen Print- und Online-Medien von dieser Darstellungsform Gebrauch.

Die Erstellung eines Interviews eröffnet Unternehmen dabei exzellente Möglichkeiten. Wer seine Mitarbeiter und Produkte, seine Strategien und Arbeitsweisen oder auch das Besondere seiner technischen Lösungen ins rechte Licht rücken will, ist immer gut beraten, sich im interessanten Dialog zu präsentieren.

Für den Redakteur allerdings ist das Interview die bei weitem anspruchsvollste Textform. Auf unterhaltsame Weise informativ muss es sein, um den Leser zu packen – auch komplexe Sachverhalte soll es spannend und mit persönlicher Note aufbereiten. Ein solcher Text ist schwer zu machen. Eine detaillierte Vorbereitung des Gesprächs ist dabei bei der Erstellung eines Interviews ebenso erforderlich wie die gekonnte Umsetzung des gesprochenen Wortes. Hinzu kommt, dass vor der Freigabe meist Änderungswünsche von Seiten der Interviewpartner eingehen. Angesichts knapper personeller Ressourcen bringt das die Redaktionen wiederholt an ihre Grenzen.

Kompetente PR-Agenturen verstehen sich darauf, die Bedürfnisse beider Seiten zu berücksichtigen. Ihr Ansatz: sogenannte „kalte Interviews“. Inhalte und Gesprächsverlauf sind hier schon vorab festgelegt und von den Interviewpartnern autorisiert. Diese Lösung wissen sowohl die Unternehmen als auch die Redaktionen zu schätzen: Zum einen entfallen zeitraubende Korrekturdurchläufe, zum anderen bringt ein konstruierter Beitrag die Dinge oft am besten auf den Punkt. Damit ist allen gedient – und dem Leser gleich mit.

5/Redaktionstouren & Pressekonferenzen

Einer der besten Wege, um ein Unternehmen im Rahmen der Media Relations als besonders vertrauenswürdig und interessant zu positionieren, ist der persönliche Kontakt zu Journalisten und Redaktionen.

Dieser lässt sich am einfachsten über Redaktionstouren und Pressekonferenzen herstellen: Innovative Produkte und Technologien, aber auch aktuelle Informationen zur Unternehmensentwicklung können dabei im direkten Gespräch vorgestellt, konkrete Fragen in persönlichen Gesprächen oder einer allgemeinen Fragerunde erörtert werden.

Welches der beiden Kommunikationsinstrumente für die Herstellung eines Pressedialogs geeigneter ist, hängt von Zielmedien und thematischer Ausrichtung der Botschaften ab. Geht es um Informationen von allgemeinerem Interesse, wie sie vor allem für die Tages- und Wirtschaftspresse relevant sind, ist die Pressekonferenz das richtige Forum. Zu denken ist hier an Bilanzpressekonferenzen oder Krisen-PR. Ausnahme von dieser Regel sind Hintergrundgespräche. Diese sollten entweder im Rahmen einer nichtöffentlichen Diskussionsrunde oder im Zuge einer Redaktionstour geführt werden.

Auch bei Informationen zu Produkten und Dienstleistungen, die typischerweise an die Fachpresse und Branchenmedien gehen, empfiehlt sich die Redaktionstour. Zum einen erspart sie den dortigen Redaktionen, die vielfach an personeller und finanzieller Auszehrung leiden, die zeit- und kostenintensive Anreise zu einer Pressekonferenz. Zum anderen lassen sich gerade technische Details in kleinerem Rahmen oft weit besser erläutern.

6/Corporate Publishing

Unternehmensbotschaften müssen nicht immer den Weg über die etablierten Medien gehen:

Auch die Erstellung einer Kunden- oder Mitarbeiterzeitung kann ein zielführendes Mittel der Kommunikation sein. Corporate Publishing heißt das Zauberwort, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: klassische Kunden- und Mitarbeitermagazine, Newsletter und Teamblogs oder sogar unternehmenseigene Onlinevideo-Kanäle – alles dies steht prinzipiell zu Gebote, um wichtige Botschaften an Kunden oder Mitarbeiter zu vermitteln.

Für die Imagepflege von Unternehmen ist Corporate Publishing generell von hohem Wert. Ist man bei klassischer Öffentlichkeitsarbeit immer auch an die Vorgaben der Zielmedien gebunden, bieten Unternehmenspublikationen die Möglichkeit, eigene Vorstellungen zu realisieren. Wichtigster Erfolgsfaktor ist dabei eine professionelle Gestaltung: Sie erhöht die Glaubwürdigkeit der Botschaften und unterstreicht zugleich das kreative Potenzial des Unternehmens. Abwechslungsreiche und unterhaltsame Texte sind hierfür ebenso unverzichtbar wie eine zeitgemäße und attraktive Bildsprache.

Doch nicht nur im Hinblick auf Professionalität in Text und Bild stellen Kundenmagazine hohe Anforderungen – auch Absender und Adressat der Botschaften müssen sich hier im Konzept des Mediums spiegeln: Das Magazin oder der Blog sollen ihre Zielgruppe erreichen, sie müssen aber auch zum Unternehmen passen. Hier ist die Expertise erfahrener PR-Agenturen gefragt: Sie integrieren Zielgruppenerwartungen und Unternehmensimage in ein journalistisch hochwertiges Publikationskonzept.

7/Whitepaper & Trendpaper

Sehr effektive und immer häufiger genutzte Maßnahmen einer PR-Agentur umfassen auch Whitepaper und Trendpaper. Sie kommunizieren Informationen über aktuelle technische Entwicklungen und haben dabei stets den problemspezifischen Nutzen des Lesers im Blick.

Dem Unternehmen bieten sie die Möglichkeit, sich mit hochwertigem Content auf der Höhe der Zeit zu präsentieren und insbesondere seine Problemlösungskompetenz zu unterstreichen.

Indem sie auf werbliche Formeln verzichten und stattdessen auf Sachlichkeit und Neutralität setzen, ähneln White- und Trendpaper dem Fachbeitrag. Sie unterscheiden sich von diesem jedoch in Umfang und Publikationsweise: Trendpaper werden meist nicht im redaktionellen Umfeld veröffentlicht, sondern überwiegend auf unternehmenseigenen Webseiten zum kostenfreien Download angeboten. Sie sind zudem meist deutlich umfangreicher als Fachbeiträge. Auf diese Weise bieten sie weitaus größeren Raum für eine detaillierte Darstellung und kritische Erörterung neuer technischer Lösungen, was die Glaubwürdigkeit der übermittelten Informationen noch einmal nachhaltig erhöht.

Ein immer wichtiger werdender Aspekt von White- und Trendpapern ist die Leadgenerierumg im Rahmen einer Content-Marketing-Kampagne: In diesem Fall wird als einzige Bedingung für den kostenfreien Download die Übermittlung von Kontaktdaten angegeben. Geht der Interessent darauf ein, ist der Kontakt zu einem potenziellen, an der Problemlösung nachweislich interessierten Kunden hergestellt.

8/PR für Start-up-Unternehmen

Jedes Start-up muss bekannt werden. Und daher braucht jedes Start-up PR. Gerade für junge Unternehmen sind Public-Relations und Social-Media-Relations von überragender Bedeutung, wollen Sie auf ihre naturgemäß noch unbekannten Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen.

Denn kaum ein anderes Instrument ist so schnell und effizient in der Lage, den Blick relevanter Zielgruppen auf ein Unternehmen und seine Angebote zu lenken.

Wichtig ist dabei, dass eine Agentur die Welt der Start-ups, ihre Businesspläne und Strategien versteht. Ebenso unverzichtbar ist es, dass eine Agentur Zielgruppen und Geschäftsmodell eines Start-ups analysiert, um auf dieser Basis eine Kommunikationsstrategie zu erstellen. Denn nur so ist eine zielgerichtete, den Cashflow unterstützende Kommunikation im Sinne von Gründern und Investoren möglich.

9/Das Start-up-Paket von Riba:BusinessTalk

Lernen sie uns kennen und profitieren Sie vom Know-how einer Agentur, die seit zehn Jahren am Markt ist. Von einer Agentur, deren Mitarbeitern die Welt der Start-ups, der jungen und dynamischen Gründer, der Gründernetzwerke, der Inkubatoren und Acceleratoren seit dieser Zeit bestens vertraut ist. Nicht zuletzt, da sie zum Teil bereits selbst dort gearbeitet haben.

Um Ihnen den Einstieg in die Welt der Public-Relations und Social-Media-Kommunikation möglichst einfach zu gestalten, haben wir ein spezielles PR-Start-up-Paket geschnürt:

Da gute PR gute Inhalte erfordert, denn „Content is King“, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen PR-Leitfaden und recherchieren relevante Themen. In einem zweiten Schritt ermitteln wir die für Ihr Unternehmen relevanten Medien, relevante Social-Media-Plattformen und die dortigen Ansprechpartner. Zudem bereiten wir Sie auf den richtigen Umgang mit der Presse vor, ehe es ernst wird und die ersten Pressetermine ins Haus stehen. Und selbstverständlich unterstützen wir Sie als externe Pressestelle auch bei der operativen Umsetzung aller Kommunikations- und Marketingmaßnahmen. All dies in einem Rahmen, der Ihren Budgetvorstellungen exakt entspricht. Sprechen Sie mit uns und informieren Sie sich ganz unverbindlich über unser Start-up-Paket!

10/Online-PR

Von den einen als Allheilmittel verkauft, von den anderen mit Verachtung gestraft – nach wie vor spaltet Online-PR die Kommunikationsbranche.

Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte: Unterschätzen sollte man das Instrument so wenig wie überwerten. Denn auch unter den Bedingungen des Web 2.0 muss die PR-Arbeit nicht neu erfunden werden. Die neuen Möglichkeiten nicht zu nutzen, wäre gleichwohl fahrlässig, und das nicht nur aufgrund der überschaubaren Kosten.
Im B2B- wie im B2C-Bereich bedient Online-PR den einzigen Kommunikationskanal, der eine Zielgruppe ohne Streuverluste erreicht. Denn das World Wide Web ist ein Pull-Medium: Der Nutzer sucht gezielt nach Informationen oder Interaktionsmöglichkeiten und steuert die entsprechenden Seiten bewusst an. Für Online-Ausgaben von Printmedien gilt das ebenso wie für Online-Zeitschriften und Blogs oder für Webseiten und Social-Media-Profile von Unternehmen. Durch Aussendungen an „Likes“ oder „Follower“, durch Newsletter oder auch durch Suchmaschinenoptimierung lässt sich diese Konstellation dann selbstverständlich auch für Push-Effekte nutzen.

Die Klaviatur der Online-PR zu bedienen will allerdings gelernt sein, denn Fallstricke gibt es hier noch mehr als in der klassischen Kommunikation. Nicht nur unzureichend aufbereitete oder unglaubwürdig wirkende Information kann zu Irritationen seitens der Zielgruppe führen, sondern auch ein ungewünschter Informationsfluss oder die Verweigerung echter Interaktion. Ist der „Shitstorm“ erst einmal losgebrochen, wird die Situation schnell unkontrollierbar. Wer Online-PR betreibt, muss deshalb in der Wahl seiner Mittel besonders bedacht sein. Denn Vertrauen ist schneller verspielt als gewonnen, auch und gerade in der Online-Welt.

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RBT:PR & Communications

Zielmedien

Tages- und Wirtschaftspresse

newspaperDie Publikumspresse richtet sich grundsätzlich an eine breit angelegte Leserschaft.

Folgerichtig ist die Arbeit ihrer Redaktionen konsequent darauf ausgerichtet, eine möglichst große Leserschicht zu erreichen. Für die PR-Arbeit bedeutet das, dass nur Informationen von allgemeinem oder wirtschaftlichen Interesse eine ernsthafte Chance auf Veröffentlichung haben. Die Vertiefung technischer oder kaufmännischer Details findet in der Tages- und Wirtschaftspresse kaum Platz und gehört stattdessen in die entsprechenden Fachmedien.

Wo sich Unternehmenskommunikation an Tages- und Wirtschaftspresse richtet, gilt es des Weiteren zu beachten, dass diese Medien Informationen niemals ungefiltert übernehmen. Für die Redaktionen beider Mediengruppen ist es vielmehr selbstverständlich, stets auch eigene Recherchen durchzuführen und eingereichte Beiträge umfassend redaktionell zu bearbeiten. Daher ist mit einer kritischen, konsequent hinterfragenden Berichterstattung zu rechnen.

Vor diesem Hintergrund ist es für PR-Agenturen von großer Bedeutung, in den Redaktionen der Publikumspresse als seriöse Partner zu gelten. Die von ihnen verantwortete Unternehmenskommunikation muss folglich ein Höchstmaß an Glaubwürdigkeit vermitteln. Erfahrene PR-Agenturen legen deshalb Wert auf eine streng wahrheitsorientierte, durchaus auch Selbstkritik einbeziehende Informationspolitik. Nur unter dieser Voraussetzung werden das Unternehmen und seine Geschäftstätigkeit in der Öffentlichkeit als vertrauenswürdig wahrgenommen.

Fachmedien

RBT:PR & Communications

magazine

Im Gegensatz zu Tageszeitungen und Wirtschaftsmedien, die sich beide an ein allgemeines Publikum wenden, richten sich die Technik-PR vornehmlich an eine fest umrissene Zielgruppe von fachlich interessierten Lesern.

Je nach Ausrichtung liegt der Fokus der Berichterstattung in der Fachpresse auf ganzen Wirtschaftszweigen, einzelnen Berufsgruppen oder gar eng umrissenen Produktionsbereichen.

Im Kontext der Unternehmenskommunikation stellen Fachmedien gleichsam die natürlichen Adressaten von Produkt- und Technik-PR, aber auch von allgemeineren Firmeninfos wie Personalmeldungen dar. Pressemitteilungen und Fachbeiträge sowie strategische Interviews finden hier oftmals am leichtesten Berücksichtigung. Voraussetzung dafür ist allerdings stets ein klarer, dem Zielmedium entsprechender thematischer Zuschnitt sowie eine angemessene journalistische Qualität der Beiträge.

Für PR-Agenturen, die Texte in den einzelnen Fachmedien platzieren wollen, ist über die thematischen und qualitativen Aspekte hinaus aber auch der Aufbau von vertrauensvollen und belastbaren Kontakten in die Redaktionen unverzichtbar. Solche Kontakte erleichtern nicht nur das Unterbringen von Beiträgen: Ist eine PR-Agentur für hochwertige Textarbeit bekannt, kann sie bei guter redaktioneller Vernetzung auch damit rechnen, von den Redaktionen regelmäßig um Fachbeiträge oder Interviewvermittlungen gebeten zu werden.

Branchenmedien

Als Branchenmedien werden Medien bezeichnet, die sich den aktuellen Entwicklungen eines fest definierten Wirtschaftszweigs widmen – sei dies nun der IT-Handel, der Maschinenbau oder die Verpackungsindustrie.

Für jede Branche gibt es mindestens ein spezielles Medium; die Mehrzahl der Branchen wird jedoch gleich von mehreren Medien thematisiert. Vertikale Medien sind dabei durchweg B2B-Medien, ihre Adressaten sind somit ausschließlich Branchenvertreter. Das thematische Spektrum reicht von der aktuellen wirtschaftlichen Lage über diverse technologische Innovationen bis hin zu aktuellen Unternehmensnachrichten.
Für Unternehmen, deren Aktivitäten sich auf bestimmte Geschäftsfelder konzentrieren, sind Branchenmedien die ersten Adressaten der PR-Arbeit. Darüber hinaus bieten diese Medien insbesondere dort, wo kleine und mittlere Unternehmen adressiert werden sollen, hervorragende Möglichkeiten, die jeweilige Zielgruppe ohne große Streuverluste zu erreichen. Denn in Unternehmen dieser Größenordnung ist die Entscheidungsebene identisch mit der Ebene der Geschäftsleitung. Dort aber werden in aller Regel keine hoch spezialisierten Fachzeitschriften, sondern lediglich Branchenmedien zur Kenntnis genommen.

Viele Branchentitel verfügen über kleine, aber sehr umtriebige Redaktionen, die sich als echte Informationsvermittler begreifen und bei der Auswahl der Beiträge sehr sorgfältig vorgehen. Texte im Rahmen der technischen PR unterzubringen gestaltet sich dementsprechend nicht einfach. Für eine erfolgreiche PR-Agentur ist es deshalb unerlässlich, partnerschaftliche Beziehungen zu den Redaktionen aufzubauen und bei der Beitragsplanung von vornherein die grundlegenden Interessen der Branche sowie redaktionelle Themenpläne zu berücksichtigen.

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Online-Medien

Mit dem Siegeszug des World Wide Web ist neben Print, Hörfunk und TV ein weiterer unverzichtbarer Kommunikationskanal entstanden:

die Online-Medien. Einerseits handelt es sich dabei um Online-Angebote etablierter Magazine, andererseits sind auch eigene Online-Portale und Blogs sowie spezielle Videokanäle entstanden, die sich zum Teil großer Beliebtheit erfreuen. Und dann ist da natürlich noch die viel beachtete Gruppe der Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Xing.
Informationen über Online-Medien zu kommunizieren, erfordert oft weit weniger Aufwand als bei den klassischen Medien – es bringt aber zum Teil auch weniger Resonanz. Zahlreiche Online-Medien können ohne redaktionellen Zwischenschritt über spezielle PR-Portale bedient werden, sie werden jedoch kaum wahrgenommen. Das Einstellen von Informationen in die Sozialen Medien ist ebenfalls möglich, birgt dafür jedoch einige Fallstricke.

Die Platzierung von Informationen in den Online-Ausgaben der Print- und digitalen Medien ist für eine PR-Agentur dagegen mit größerem Aufwand verbunden. Hier gelten für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation letzten Endes dieselben Anforderungen wie in den klassischen Print-Medien: ein passender thematischer Zuschnitt, hohe journalistische Qualität und nicht zuletzt belastbare Redaktionskontakte. Was es in die Printausgabe nicht schafft, kann oftmals flexibel in der Online-Ausgabe platziert werden und so die gewünschte Resonanz generieren.