Unsere Public Relations Schwerpunkte
Public Relations für
ITK & Industrie
Content für
Pressemitteilungen und Interviews
Fach- und Referenzberichte
Trend- und Whitepaper
Märkte sind Gespräche, Vertrauen ist die Basis für Meinungsführung. Aus diesem Grund erschöpft sich moderne Public Relations nicht in Maßnahmen des operativen und strategischen Marketings. Sie umfasst vielmehr auch eine seriöse Öffentlichkeitsarbeit, die Vertrauen in ein Unternehmen sowie dessen Produkte und Dienstleistungen generiert.
rbt:PublicRelations positioniert Ihr Unternehmen als vertrauenswürdigen Partner und als Meinungsführer im Gespräch der Märkte. Durch sachliche Informationen mit fachlichem Tiefgang sowie die stetige Pflege von Redaktionskontakten sorgen wir für Ihre kontinuierliche und erfolgreiche Teilhabe am Prozess der öffentlichen Meinungsbildung. Hierfür nutzen wir alle verfügbaren Instrumente der Public Relations und bedienen sowohl die relevanten Zielmedien als auch agentureigene Informationskanäle wie den rbt:PressRoom.
Oberste Grundsätze unserer Public Relations sind Professionalität, Verantwortungsbewusstsein und Loyalität. Die unternehmensweit geltenden Prinzipien der Corporate Communications finden in allen Verlautbarungen Berücksichtigung. Ausgereifte Kommunikationskonzepte, zielgenaue Themenplanung sowie ein Höchstmaß an Kreativität in textlicher und bildlicher Darstellung garantieren Ihren Erfolg in der Außenwirkung.
rbt:PublicRelations steht für fachlich profunde und intelligente Kommunikation – auf allen Ebenen der Öffentlichkeitsarbeit.
rbt:PR & Communications
rbt:PR & Communications
Auch wenn nicht jede Meldung veröffentlicht wird: Pressemitteilungen und Produktmeldungen tragen entscheidend dazu bei, ein Unternehmen und dessen Leistungen im Bewusstsein der Redakteure zu verankern.
Bei der Planung von Pressemitteilungen sollte nicht übersehen werden, dass nicht alles eine Meldung wert ist: Triviales oder allzu oft Gelesenes bleibt in den Redaktionen nicht hängen und ist im ungünstigsten Falle sogar imageschädigend. Pressemeldungen sind von der PR-Agentur deshalb inhaltlich stets so zu konzipieren, dass sie ein Unternehmen vom Wettbewerb differenzieren. Sie sollten das Unternehmen als führenden Anbieter positionieren, seine Innovationskraft unterstreichen und das Besondere seiner Produkte und Dienstleistungen hervorheben.
Die ideale Pressemitteilung ist jedoch nicht nur inhaltlich schlagkräftig, sondern stellt auch in Rechnung, dass die Zeit der Redakteure äußerst knapp ist. Schon Überschrift und Untertitel sollten klarmachen, worum es geht. Und da Redaktionen Texte aus Platzgründen oft kürzen müssen, gilt: das Wichtigste nicht zum Schluss, sondern gleich zu Anfang. So sind die Chancen auf Beachtung und Veröffentlichung am größten.



Denn durch Technik-PR auf Augenhöhe mit Redaktionen und Journalisten werden Unternehmen zu Meinungsführern im Markt – sie stoßen Debatten an, widmen sich aktuellen technologischen Fragen und unterstreichen zugleich ihre Innovationskraft.
In Redaktionen sind Fachbeiträge stark nachgefragt; sie sind deshalb auch ein probates Mittel der Technik-PR, um Kontakte zur Fachpresse zu festigen. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist hohe inhaltliche Qualität, verknüpft mit einer Darstellung, die zum Lesen motiviert. Werbliche Schlagworte sind daher fehl am Platz. Gefragt ist stattdessen eine neutrale Expertise mit nachweislichem Lesernutzen. Nur sie baut Kundenvertrauen auf und empfiehlt das Unternehmen als kompetenten Ansprechpartner.
Für die Unternehmenskommunikation bedeutet das, dass bei der Content-Erstellung nicht am Markt vorbei argumentiert werden darf, sondern Bedürfnisse und Fachsprachen der jeweiligen Branchen so genau wie möglich getroffen werden müssen. Um das zu erreichen, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen PR-Agentur und Projektleiter oder Fachingenieur des Kunden erforderlich – aber auch ein vertrauensvoller Kontakt zu Fachpresse und Technik-Redaktionen.

Sie eignen sich deshalb in besonderem Maße als PR-Instrumente: Referenzberichte sind glaubwürdig mit hohem Nutzwert für den Leser und schaffen so Transparenz und Vertrauen. Dokumentieren sie zudem die Zusammenarbeit mit renommierten B2B-Partnern, können sie sogar in einem ausgezeichneten Sinne imagefördernd wirken.
Aufgrund ihres hohen Praxisbezuges sind ausgewählte Referenzberichte auch bei den Redaktionen beliebt. Sie machen Abstraktes greifbar und komplexe Zusammenhänge verständlicher. Durch klare Abgrenzung von werblichen Darstellungsformen und die Einbeziehung kritischer Details und Problemstellungen erfüllen sie zudem die Kriterien seriöser Berichterstattung.
Damit der Leser eine einprägsame Vorstellung von den Leistungen des Unternehmens gewinnt, muss eine Case Study exemplarisch deutlich machen, wie ein Produkt als Problemlösung ins Spiel kam. Die ursprüngliche Problemstellung muss dabei ebenso nachvollziehbar werden wie die Gründe der Entscheidung zugunsten des Produkts. Abgerundet wird die Case Study dann durch eine Darstellung des Projektverlaufs sowie nach Möglichkeit verschiedener O-Töne der Beteiligten Partner und Kunden.

Die Erstellung eines Interviews eröffnet Unternehmen dabei exzellente Möglichkeiten. Wer seine Mitarbeiter und Produkte, seine Strategien und Arbeitsweisen oder auch das Besondere seiner technischen Lösungen ins rechte Licht rücken will, ist immer gut beraten, sich im interessanten Dialog zu präsentieren.
Für den Redakteur allerdings ist das Interview die bei weitem anspruchsvollste Textform. Auf unterhaltsame Weise informativ muss es sein, um den Leser zu packen – auch komplexe Sachverhalte soll es spannend und mit persönlicher Note aufbereiten. Ein solcher Text ist schwer zu machen. Eine detaillierte Vorbereitung des Gesprächs ist dabei bei der Erstellung eines Interviews ebenso erforderlich wie die gekonnte Umsetzung des gesprochenen Wortes. Hinzu kommt, dass vor der Freigabe meist Änderungswünsche von Seiten der Interviewpartner eingehen. Angesichts knapper personeller Ressourcen bringt das die Redaktionen wiederholt an ihre Grenzen.
Kompetente PR-Agenturen verstehen sich darauf, die Bedürfnisse beider Seiten zu berücksichtigen. Ihr Ansatz: sogenannte „kalte Interviews“. Inhalte und Gesprächsverlauf sind hier schon vorab festgelegt und von den Interviewpartnern autorisiert. Diese Lösung wissen sowohl die Unternehmen als auch die Redaktionen zu schätzen: Zum einen entfallen zeitraubende Korrekturdurchläufe, zum anderen bringt ein konstruierter Beitrag die Dinge oft am besten auf den Punkt. Damit ist allen gedient – und dem Leser gleich mit.

Dieser lässt sich am einfachsten über Redaktionstouren und Pressekonferenzen herstellen: Innovative Produkte und Technologien, aber auch aktuelle Informationen zur Unternehmensentwicklung können dabei im direkten Gespräch vorgestellt, konkrete Fragen in persönlichen Gesprächen oder einer allgemeinen Fragerunde erörtert werden.
Welches der beiden Kommunikationsinstrumente für die Herstellung eines Pressedialogs geeigneter ist, hängt von Zielmedien und thematischer Ausrichtung der Botschaften ab. Geht es um Informationen von allgemeinerem Interesse, wie sie vor allem für die Tages- und Wirtschaftspresse relevant sind, ist die Pressekonferenz das richtige Forum. Zu denken ist hier an Bilanzpressekonferenzen oder Krisen-PR. Ausnahme von dieser Regel sind Hintergrundgespräche. Diese sollten entweder im Rahmen einer nichtöffentlichen Diskussionsrunde oder im Zuge einer Redaktionstour geführt werden.
Auch bei Informationen zu Produkten und Dienstleistungen, die typischerweise an die Fachpresse und Branchenmedien gehen, empfiehlt sich die Redaktionstour. Zum einen erspart sie den dortigen Redaktionen, die vielfach an personeller und finanzieller Auszehrung leiden, die zeit- und kostenintensive Anreise zu einer Pressekonferenz. Zum anderen lassen sich gerade technische Details in kleinerem Rahmen oft weit besser erläutern.

Auch die Erstellung einer Kunden- oder Mitarbeiterzeitung kann ein zielführendes Mittel der Kommunikation sein. Corporate Publishing heißt das Zauberwort, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: klassische Kunden- und Mitarbeitermagazine, Newsletter und Teamblogs oder sogar unternehmenseigene Onlinevideo-Kanäle – alles dies steht prinzipiell zu Gebote, um wichtige Botschaften an Kunden oder Mitarbeiter zu vermitteln.
Für die Imagepflege von Unternehmen ist Corporate Publishing generell von hohem Wert. Ist man bei klassischer Öffentlichkeitsarbeit immer auch an die Vorgaben der Zielmedien gebunden, bieten Unternehmenspublikationen die Möglichkeit, eigene Vorstellungen zu realisieren. Wichtigster Erfolgsfaktor ist dabei eine professionelle Gestaltung: Sie erhöht die Glaubwürdigkeit der Botschaften und unterstreicht zugleich das kreative Potenzial des Unternehmens. Abwechslungsreiche und unterhaltsame Texte sind hierfür ebenso unverzichtbar wie eine zeitgemäße und attraktive Bildsprache.
Doch nicht nur im Hinblick auf Professionalität in Text und Bild stellen Kundenmagazine hohe Anforderungen – auch Absender und Adressat der Botschaften müssen sich hier im Konzept des Mediums spiegeln: Das Magazin oder der Blog sollen ihre Zielgruppe erreichen, sie müssen aber auch zum Unternehmen passen. Hier ist die Expertise erfahrener PR-Agenturen gefragt: Sie integrieren Zielgruppenerwartungen und Unternehmensimage in ein journalistisch hochwertiges Publikationskonzept.

Dem Unternehmen bieten sie die Möglichkeit, sich mit hochwertigem Content auf der Höhe der Zeit zu präsentieren und insbesondere seine Problemlösungskompetenz zu unterstreichen.
Indem sie auf werbliche Formeln verzichten und stattdessen auf Sachlichkeit und Neutralität setzen, ähneln White- und Trendpaper dem Fachbeitrag. Sie unterscheiden sich von diesem jedoch in Umfang und Publikationsweise: Trendpaper werden meist nicht im redaktionellen Umfeld veröffentlicht, sondern überwiegend auf unternehmenseigenen Webseiten zum kostenfreien Download angeboten. Sie sind zudem meist deutlich umfangreicher als Fachbeiträge. Auf diese Weise bieten sie weitaus größeren Raum für eine detaillierte Darstellung und kritische Erörterung neuer technischer Lösungen, was die Glaubwürdigkeit der übermittelten Informationen noch einmal nachhaltig erhöht.
Ein immer wichtiger werdender Aspekt von White- und Trendpapern ist die Leadgenerierumg im Rahmen einer Content-Marketing-Kampagne: In diesem Fall wird als einzige Bedingung für den kostenfreien Download die Übermittlung von Kontaktdaten angegeben. Geht der Interessent darauf ein, ist der Kontakt zu einem potenziellen, an der Problemlösung nachweislich interessierten Kunden hergestellt.

Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte: Unterschätzen sollte man das Instrument so wenig wie überwerten. Denn auch unter den Bedingungen des Web 2.0 muss die PR-Arbeit nicht neu erfunden werden. Die neuen Möglichkeiten nicht zu nutzen, wäre gleichwohl fahrlässig, und das nicht nur aufgrund der überschaubaren Kosten.
Im B2B- wie im B2C-Bereich bedient Online-PR den einzigen Kommunikationskanal, der eine Zielgruppe ohne Streuverluste erreicht. Denn das World Wide Web ist ein Pull-Medium: Der Nutzer sucht gezielt nach Informationen oder Interaktionsmöglichkeiten und steuert die entsprechenden Seiten bewusst an. Für Online-Ausgaben von Printmedien gilt das ebenso wie für Online-Zeitschriften und Blogs oder für Webseiten und Social-Media-Profile von Unternehmen. Durch Aussendungen an „Likes“ oder „Follower“, durch Newsletter oder auch durch Suchmaschinenoptimierung lässt sich diese Konstellation dann selbstverständlich auch für Push-Effekte nutzen.
Die Klaviatur der Online-PR zu bedienen will allerdings gelernt sein, denn Fallstricke gibt es hier noch mehr als in der klassischen Kommunikation. Nicht nur unzureichend aufbereitete oder unglaubwürdig wirkende Information kann zu Irritationen seitens der Zielgruppe führen, sondern auch ein ungewünschter Informationsfluss oder die Verweigerung echter Interaktion. Ist der „Shitstorm“ erst einmal losgebrochen, wird die Situation schnell unkontrollierbar. Wer Online-PR betreibt, muss deshalb in der Wahl seiner Mittel besonders bedacht sein. Denn Vertrauen ist schneller verspielt als gewonnen, auch und gerade in der Online-Welt.

Anstelle einzelner Keywords werden heute komplexe, in den Kontext eingebettete Fragen gestellt, auf die Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity direkte Antworten liefern und das ganz ohne klassische Suchergebnislisten. Das Post-Search-Zeitalter verändert so nicht nur die Art der Informationsbeschaffung selbst, sondern auch die Anforderungen an erfolgreiche Unternehmenskommunikation.
Im Gegensatz zur klassischen SEO, bei der es in erster Linie um die Verbesserung von Rankings geht, zielt GEO (Generative Engine Optimization) darauf ab, dass Unternehmensinhalte von KI-Systemen als vertrauenswürdige Quelle erkannt, zitiert und in generative Antworten eingebaut werden. Dies erfordert technisch gut strukturierte Texte, fachliche Autorität, Aktualität sowie inhaltliche Klarheit.
Moderne Unternehmenskommunikation bereitet Inhalte deshalb nicht nur für eine anspruchsvolle Fachleserschaft und Suchmaschinen auf, sondern zunehmend auch für generative KI. Klassische PR-Gewerke wie Interviews, Fachbeiträge und Pressemeldungen bilden effektive Trigger für Chatbots, da generative Suchsysteme bei kontextuellen Fragen bevorzugt vertrauenswürdige Fachmedien und etablierte Publikationen durchsuchen. Ein veröffentlichtes Interview wird so zum zitierbaren Wissens-Snippet und ein Fachbeitrag zur Autoritätsquelle. Diese redaktionell geprüften Inhalte erhöhen die Auffindbarkeit von Unternehmensinformationen und schaffen strukturierte, semantisch relevante Touchpoints für generative Suchsysteme.

Traditionell als umfangreiche PDF-Dokumente konzipiert, dienen sie dazu, interne und externe ESG-Aktivitäten (Environmental, Social, Governance) transparent darzustellen, Umweltkennzahlen wie Rohstoffverbrauch und Emissionswerte offenzulegen sowie Fortschritte, etwa bei der CO₂-Reduktion, zu dokumentieren. Unternehmen nutzen diese Reports, um ihre ökologische Verantwortung zu belegen und im Rahmen ihrer PR-Arbeit eine breite Stakeholder-Zielgruppe zu erreichen.
Doch die Rahmenbedingungen verändern sich. Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten scheint das Interesse an Nachhaltigkeitsthemen auf den ersten Blick zu sinken. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch: Gerade jetzt müssen sich Unternehmen mehr denn je wettbewerbsfähig, resilient und werterhaltend aufstellen. Zudem benötigen sie eine attraktive Strahlwirkung in Richtung ihrer Kunden, Partner und Mitarbeiter sowie im Hinblick auf die Fachkräfte am Markt.
Dieser Ansatz erfordert ein Umdenken und proaktives Handeln. Nachhaltigkeit darf nicht als lästige Pflichtübung verstanden werden, sondern muss als strategischer Hebel für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens betrachtet werden. Effizienz- und Umweltmaßnahmen sowie eine transparente Kommunikation darüber sind essenziell, um im verschärften Verdrängungswettbewerb zu bestehen. Eine authentische Berichterstattung schafft Vertrauen und positioniert Unternehmen als verantwortungsbewusste Akteure.
PR-Agenturen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie entwickeln nicht nur aussagekräftige Nachhaltigkeitsberichte, sondern integrieren diese auch in eine crossmediale Kommunikationsstrategie. Interviews, Fachbeiträge und digitale Formate ergänzen die Berichte und sorgen so für Reichweite und Relevanz – sowohl in klassischen Medien als auch in neuen, KI-gestützten Informationskanälen.

Denn kaum ein anderes Instrument ist so schnell und effizient in der Lage, den Blick relevanter Zielgruppen auf ein Unternehmen und seine Angebote zu lenken.
Wichtig ist dabei, dass eine Agentur die Welt der Start-ups, ihre Businesspläne und Strategien versteht. Ebenso unverzichtbar ist es, dass eine Agentur Zielgruppen und Geschäftsmodell eines Start-ups analysiert, um auf dieser Basis eine Kommunikationsstrategie zu erstellen. Denn nur so ist eine zielgerichtete, den Cashflow unterstützende Kommunikation im Sinne von Gründern und Investoren möglich.

Um Ihnen den Einstieg in die Welt der Public-Relations und Social-Media-Kommunikation möglichst einfach zu gestalten, haben wir ein spezielles PR-Start-up-Paket geschnürt:
Da gute PR gute Inhalte erfordert, denn „Content is King“, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen PR-Leitfaden und recherchieren relevante Themen. In einem zweiten Schritt ermitteln wir die für Ihr Unternehmen relevanten Medien, relevante Social-Media-Plattformen und die dortigen Ansprechpartner. Zudem bereiten wir Sie auf den richtigen Umgang mit der Presse vor, ehe es ernst wird und die ersten Pressetermine ins Haus stehen. Und selbstverständlich unterstützen wir Sie als externe Pressestelle auch bei der operativen Umsetzung aller Kommunikations- und Marketingmaßnahmen. All dies in einem Rahmen, der Ihren Budgetvorstellungen exakt entspricht. Sprechen Sie mit uns und informieren Sie sich ganz unverbindlich über unser Start-up-Paket!

rbt:PR & Communications
Für jede Branche gibt es mindestens ein spezielles Medium; die Mehrzahl der Branchen wird jedoch gleich von mehreren Medien thematisiert. Vertikale Medien sind dabei durchweg B2B-Medien, ihre Adressaten sind somit ausschließlich Branchenvertreter. Das thematische Spektrum reicht von der aktuellen wirtschaftlichen Lage über diverse technologische Innovationen bis hin zu aktuellen Unternehmensnachrichten.
Für Unternehmen, deren Aktivitäten sich auf bestimmte Geschäftsfelder konzentrieren, sind Branchenmedien die ersten Adressaten der PR-Arbeit. Darüber hinaus bieten diese Medien insbesondere dort, wo kleine und mittlere Unternehmen adressiert werden sollen, hervorragende Möglichkeiten, die jeweilige Zielgruppe ohne große Streuverluste zu erreichen. Denn in Unternehmen dieser Größenordnung ist die Entscheidungsebene identisch mit der Ebene der Geschäftsleitung. Dort aber werden in aller Regel keine hoch spezialisierten Fachzeitschriften, sondern lediglich Branchenmedien zur Kenntnis genommen.
Viele Branchentitel verfügen über kleine, aber sehr umtriebige Redaktionen, die sich als echte Informationsvermittler begreifen und bei der Auswahl der Beiträge sehr sorgfältig vorgehen. Texte im Rahmen der technischen PR unterzubringen gestaltet sich dementsprechend nicht einfach. Für eine erfolgreiche PR-Agentur ist es deshalb unerlässlich, partnerschaftliche Beziehungen zu den Redaktionen aufzubauen und bei der Beitragsplanung von vornherein die grundlegenden Interessen der Branche sowie redaktionelle Themenpläne zu berücksichtigen.


Einerseits handelt es sich dabei um Online-Angebote etablierter Magazine, andererseits sind auch eigene Online-Portale und Blogs sowie spezielle Videokanäle entstanden, die sich zum Teil großer Beliebtheit erfreuen. Und dann ist da natürlich noch die viel beachtete Gruppe der Social Media Plattformen wie Facebook, X oder LinkedIn.
Informationen über Online-Medien zu kommunizieren, erfordert oft weit weniger Aufwand als bei den klassischen Medien – es bringt aber zum Teil auch weniger Resonanz. Zahlreiche Online-Medien können ohne redaktionellen Zwischenschritt über spezielle PR-Portale bedient werden, sie werden jedoch kaum wahrgenommen. Das Einstellen von Informationen in die Sozialen Medien ist ebenfalls möglich, birgt dafür jedoch einige Fallstricke.
Die Platzierung von Informationen in den Online-Ausgaben der Print- und digitalen Medien ist für eine PR-Agentur dagegen mit größerem Aufwand verbunden. Hier gelten für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation letzten Endes dieselben Anforderungen wie in den klassischen Print-Medien: ein passender thematischer Zuschnitt, hohe journalistische Qualität und nicht zuletzt belastbare Redaktionskontakte. Was es in die Printausgabe nicht schafft, kann oftmals flexibel in der Online-Ausgabe platziert werden und so die gewünschte Resonanz generieren.